Bei der sog. Röntgenstrahlung handelt es sich um elektromagnetische Wellen, die kurzwelliger und höher energetisch sind als UV-Licht. Deshalb können sie in die Körperorgane eindringen und diese abbilden.
Röntgenuntersuchungen eignen sich besonders gut für die Untersuchung der Knochen und der Lunge. Wenn zusätzlich Kontrastmittel verabreicht werden, lassen sich auch Magen, Darm, Nieren und Gefäße sehr gut darstellen.
Bei der Ultraschall-Untersuchung, der sogenannten Sonographie, werden Ultraschallwellen in den Körper gesendet. Je nachdem, auf welches Organ sie auftreffen, werden sie von dort in unterschiedlicher Weise reflektiert und danach wieder empfangen. Als Sender und Empfänger dient der sogenannte "Schallkopf". Aus den empfangenen Schallwellen wird ein Bild errechnet. Mit Ultraschall können nahezu alle weichen Organe (Leber, Schilddrüse, weibliche Brust, Haut, kleine Gelenke etc.) ausgezeichnet dargestellt werden. Lediglich Organe, die Kalk (Knochen) oder Luft (Lunge, Darm) enthalten, können nicht untersucht werden.
Im DiagnoseZentrumUrania kommt die Microdosis-Mammographie zur Anwendung. Dabei handelt es sich um ein neuartiges Aufnahmeverfahren, das vom DZU erstmals in Österreich eingesetzt wurde. Die Strahlendosis der Microdosis-Mammographie ist gegenüber der herkömmlichen Röntgen-Mammographie um bis zu 60 Prozent geringer. Kein anderes Mammographiegerät bietet diesen Vorzug.
Das DiagnoseZentrumUrania bietet Ihnen mit dem GE Lunar Prodigy ein Gerät neuesten Standards zur strahlungsarmen Durchführung einer DEXA-Knochendichtemessung, das modernsten Qualitätskriterien entspricht.
Haupteinsatzgebiete:
Eine Knochendichtemessung ist bei Erwachsenen angezeigt, bei denen mindestens drei der unten genannten Risikofaktoren vorliegen:
Die ComputerTomographie (CT) ist eine spezielle Röntgenuntersuchung, bei der Querschnittsbilder (Schichtaufnahmen) des Körpers erstellt werden. Die zu untersuchende Körperregion wird ? bildlich gesprochen ? in Scheiben dargestellt, die in der Regel einige Millimeter dick sind und beliebig ausgewertet werden können.
Die MagnetResonanzTomographie (MRT) ist ein diagnostisches Verfahren, das im Gegensatz zur Computertomographie und zur Röntgenuntersuchung keine Röntgenstrahlung, sondern ein Magnetfeld zur Bilderstellung verwendet.